Schädelakupunktur nach Yamamoto

Der ganze Mensch
   - findet sich am Kopf wieder

Die Schädelakupunktur ist eine besondere Form der Akupunktur:
Das von Dr. Yamamoto entdeckte Mikrosystem befindet sich am Kopf. Der gesamte Organismus, der hier reflektorisch abgebildet sein soll, kann aus naturheilkundlicher Sicht durch Stimulation mit Akupunkturnadeln beeinflusst werden.

Behandlung
In den Akupunkturzonen in der Stirn-Haargrenze lassen sich häufig Veränderungen im Hautniveau sowie Resistenzen im Gewebe erfühlen. Der Patient empfindet an diesen Stellen häufig Druckschmerz. In diese Stellen werden möglichst exakt feine Akupunkturnadeln nur wenige Millimeter tief und sehr flach gestochen. Oft kann mit Hilfe von nur einer einzigen Akupunktur-Nadel schnell eine Besserung erzielt werden.

Bei chronischen Erkrankungen und Tinnitus können 8 bis 20 Sitzungen ein- bis zweimal pro Woche notwendig sein, bei Schlaganfallpatienten rechnet man von einem Therapiezeitraum von mindestens 6 - 12 Monaten. In akuten Fällen genügen weniger Behandlungen, welche dann bis zu zweimal täglich durchgeführt werden.

Anwendungsgebiete nach Yamamoto

  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Hexenschuss
  • Rückenschmerzen aller Art
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Hüft- und Kniegelenksschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Erkrankungen der Sinnesorgane, Tinnitus, Migräne
  • Lähmungen verschiedener Genese z.B. nach Schlaganfall